# Private message from Jens-U

**URL:** <https://forums.suse.com/t/private-message-from-jens-u/35809>\
**Category:** General\
**Created:** [December 3, 2015, 2:03pm UTC](https://forums.suse.com/t/private-message-from-jens-u/35809 "2015-12-03T14:03:17Z")\
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**Author:** ![Jens-U](https://avatars.discourse-cdn.com/v4/letter/j/d78d45/32.png) [@Jens-U](https://forums.suse.com/u/Jens-U)\
**Post date:** [December 3, 2015, 2:03pm UTC](https://forums.suse.com/t/private-message-from-jens-u/35809/1 "2015-12-03T14:03:17Z")

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Hallo Klaus,

CUPS verwendet meiner Meinung nach DBUS vor allem zur Integration mit PolicyKit bzgl. der administrativen Rechte. Falls also die Konfiguration von CUPS per Automaten / Konfigurationsdateien erfolgt, oder Ã¼ber die Web-OberflÃ¤che, erwarte ich aktuell keine groÃen EinschrÃ¤nkungen.

Sollten sich die Benutzer jedoch direkt am CUPS-Server anmelden und dort mit CUPS interagieren, sÃ¤he die Situation anders aus. Aufgrund der erwÃ¤hnten Randparameter gehe ich aktuell jedoch eher von einem separaten, direkt von SAP aus angesprochenen CUPS-Server aus.

Ich habe bei SUSE u.a. um Informationen gebeten, ob das Problem in der Ãbergabe des Benutzernamens an CUPS liegen kann (z. B. UTF8 erwartet, ISO8859-15 geliefert) - insofern kÃ¶nnte die Ursache dann tatsÃ¤chlich auch im SAP liegen. DBUS aus der Kette zu nehmen wÃ¤re dann reine Problemvermeiderei, wÃ¤hrend ich eine Beseitigung der Ursachen bevorzugen wÃ¼rde.

Ich kann mir vorstellen, dass die Diskussion mit SUSE auch Daten erfordern kann, die nicht Ã¶ffentlich gemacht werden sollen. Daher an dieser Stelle der Hinweis: Ich bin zwar kein SUSE-Mitarbeiter (ich arbeite fÃ¼r die NDE AG, die kundenspezifisch LÃ¶sungen fÃ¼r hochautomatisierten Systembetrieb bereitstellt), unterliege aber als “Knowledge Partner” einer strikten Verschwiegenheitsvereinbarung gegenÃ¼ber SUSE. Alle Informationen, die z. B. in diesem Fall Ã¼ber mich laufen, werden entsprechend streng vertraulich behandelt. Solche Daten sollten dann auch nicht per Forum ausgetauscht werden, sondern z. B. per E-Mail (jmozdzen@nde.ag).

Sobald ich Antworten aus dem SUSE-Umfeld vorliegen habe, melde ich mich selbstverstÃ¤ndlich umgehend.

Bzgl. der Lizenzen: Besteht Interesse an einem “upgrade” auf eine Lizenzierung, bei der auch direkt gegenÃ¼ber SUSE StÃ¶rungsmeldungen aufgemacht werden dÃ¼rfen? Ist eigentlich nicht mein Thema, aber ich kann auf Wunsch auch diese Fragestellung weiterleiten.

Viele GrÃ¼Ãe  
Jens
